Gottesdienst zum Nachlesen

Pfingstgottesdienst mit Abendmahl  Friedenskirche  5. Juni 2022

 

Orgelvorspiel

Begrüßung

Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus.

Der Herr sei mit euch. (Und mit deinem Geist)

Wir feiern heute Pfingsten: die Taufe mit dem Heiligen Geist. Das Feuer des Glaubens in der Welt. Die Gegenwart Gottes in unserem Leben. Den Tröster und Wegweiser in die Wahrheit. Durch die er uns frei macht. Lasst uns ihn herbeisingen, der weht, wo er will: …

Lied  … O Heilger Geist, kehr bei uns ein  EG 130,1.2.5

Confiteor

Wo der Glaube entfacht wird, stößt er auf Einspruch und Widerspruch. Außer uns, aber auch in uns selbst, die wir doch glauben - aber dennoch Hilfe im Unglauben nötig haben. So bitten wir:            

G: Der allmächtige Gott erbarme sich unser. Er vergebe uns unsere Sünde und führe uns zum ewigen Leben.

Christus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. Joh 14,19 Der barmherzige Gott hat sich uns zugewandt in Jesus Christusund schenkt uns seinen Heiligen Geist: Zum Trost, zur Wahrheit und zur Freiheit. Wer glaubt und getauft wird, soll selig werden.

Psalm 118  Dies ist der Tag, den der Herr macht  EG 801.12

Kyrie und Gloria

Glorialied  Nun jauchzt dem Herren, alle Welt  EG 288,1-7                             

Gebet

Gott, wir danken dir für deinen Geist, der uns begleitet in aller Not und in heller Freude, der unseren Verstand klärt und uns frei macht, dir zu dienen und deine Wohltaten zu erkennen. Durch deinen Sohn, unseren Herrn und Bruder, Jesus Christus, unseren Erlöser. Amen.

Aus dem Evangelium nach Johannes, Kap 14

15 Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. 16 Und ich will den Vater bitten und er wird euch einen andern Tröster geben, dass er bei euch sei in Ewigkeit: 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 18 Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. 19 Es ist noch eine kleine Zeit, dann sieht die Welt mich nicht mehr. Ihr aber seht mich, denn ich lebe, und ihr sollt auch leben.

Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. 24 Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat. 25 Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin. 26 Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

27 Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die   Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das Ewige Leben.

Lied  Komm, Gott Schöpfer, Heiliger Geist  EG 126,1-7

Predigttext aus dem Römerbrief Kap 8

1 So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. 2 Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

10 Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. 11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

Predigt

Liebe Gemeinde,

„Der Feind Gottes in mir, der ich nicht sein soll, aber oft bin, empfängt den Tod.  Der Freund Gottes, der ich sein darf, aber oft nicht bin, empfängt das Leben. Beides durch das eine Wasser der Taufe.“

Wer bei mir mal KonfiKurs hatte und auf dem Camp war, kennt diesen Merksatz, den alle Konfis am Ende  der Unterrichtseinheit aufgeschrieben haben und damit den Sinn der Taufe hoffentlich erfasst. Die Taufe, die uns nämlich versichert, dass wir vor dem Tod gerettet sind und allein dem Leben gehören - sofern wir uns - auch gegen allen Augenschein an dieser Zusage festhalten und auch bei allem Zweifel und aller Unsicherheit, die selbst in diesem Klammern noch keine Ruhe geben mag und einfach menschlich ist und bleibt.

Heute ist Pfingsten und damit Tauftag. Taufe im Geist, im Heiligen Geist Gottes, der unseren Glauben entfachen will wie ein Feuer. Eine „Feuertaufe“ also, inmitten aller Trägheit des Herzens und Verzagtheit des Verstandes, der zwar unglaublich wertvoll ist - uns aber manchmal doch zum Brett vor dem Hirn wird, das wir gerade da nicht weg bekommen, wo uns das Leben winkt, von dem wir im Glauben doch schon eine Ahnung wenigstens  bekommen haben - auch unter ganz irdischen Bedingungen - sonst wären wir doch gar nicht hier. Und schon gar nicht an Pfingsten, diesem so wenig greifbaren Fest, wie es scheinen mag.

Wir alle kennen ja die merkwürdige und unglaublich dynamische Geschichte des Pfingsttages mit den Phrygiern und denen aus Pamphylien, und den vielen anderen unaussprechlichen Völkerschaften, die einander plötzlich in der je eigenen Sprache verstehen. Wir haben die Geschichte zwar heute nicht gehört und niemand hat sich deshalb beim Vorlesen die Zunge brechen müssen, was ja bei diesem Text und bei der Beschreibung dieser Ereignisse verständlicher Weise leichtsam geschehen kann. Aber wir kennen sie nur allzu gut und erinnern uns an die Feuerzungen über den Häuptern der mit diesem Feuer Getauften - hören aber auch die Stimmen derer, die im Hintergrund rufen: „ …voll süßen Weines, am Vormittag schon … unzurechnungsfähig…. ausgeflippt … hoffnungslose Fälle…!“

Von wegen! „Zur Freiheit hat uns Christus befreit!“ - auch das ein Satz des als “dogmatisch“ verschrieenen Apostels Paulus, bloß weil er Theologe ist und das, was den Glauben ausmacht auch mit seinem Denken und seiner Einsicht ausleuchtet und nicht nur mit einem diffusen Gefühl, einer Begeisterung, die schnell verpuffen kann. Nein, dieser Gott suchende und findende Redner geht an den ursprünglichen Anfang der biblischen Botschaft zurück, an den Zug in die Freiheit - der Israeliten nämlich. Weg vom ägyptischen Pharao, der diese Menschen nur als Arbeitssklaven gebrauchen kann, benutzen kann, um es ganz klar und eindeutig zu sagen und nicht als Menschen sehen, die von Gott ebendiese Freiheit zugesagt bekommen, in die sie dann tatsächlich vorstoßen.

Und dabei die Erfahrung machen, die die Konfirmanden als Merksatz aufgeschrieben haben:  „Der Feind Gottes in mir, der ich nicht sein soll, aber oft bin, empfängt den Tod.  Der Freund Gottes, der ich sein darf, aber oft nicht bin, empfängt das Leben. Beides durch das eine Wasser der Taufe.“ In der Geschichte von der Befreiung der Israeliten aus Ägypten ist natürlich klar, wer „Feind Gottes“ ist, und wer sein „Freund“. Die Rollen sind eindeutig auf Israeliten, bzw. Ägypter verteilt und die einen kommen durch und die anderen saufen ab. Und auch in den Worten des heutigen Predigttextes scheint diese Zuordnung völlig eindeutig: Wer glaubt, hat schon gewonnen und braucht sich ganz gewiss nicht als „verdammt“ betrachten, sein Leben nicht als umsonst, als möglicherweise verfahren und verfehlt verstehen, sondern kann es als „gelungen“ empfinden, als „glücklich“ beschreiben und mit sich zufrieden sein. „Alles durch das eine Wasser der Taufe.“ Auch der Taufe mit dem Heiligen Geist, der in die Wahrheit führt und in die Freiheit.

Wir merken aber alle: So einfach ist das nicht. Das Wasser der Taufe ist durchaus zweischneidig: Bringt den Tod, aber birgt auch das Leben. Auch die Taufe im Heiligen Geist, um die es heute geht. Denn dieser Geist scheidet die Geister. Manchmal mitten durch die Person hindurch. Und auch der Merksatz der Konfis bringt das zum Ausdruck: „Der Feind Gottes, der ich nicht sein soll - aber oft bin… Der Freund Gottes, der ich sein darf, aber oft nicht bin …“, heißt es da mahnend. Und selbst, wenn ich mich wirklich an den Glauben klammere, „gerettet“ zu sein, siegt doch immer wieder auch der Zweifel, ob man das wirklich so sagen kann und damit völlig ungerührt seinem irdischen Ende entgegensehen.

Und wir bemerken im Moment ja auch sehr deutlich, wie zweischneidig menschlicher Glaube werden kann: An offensichtlichen Widersprüchen, in die sich Christen - oder solche, die sich als Christen verstehen oder verstanden wissen wollen - mitunter als solche nur mit größter Mühe oder eben gar nicht zu erkennen sind: Ehemalige Kommunisten, die jetzt ganz fromm In der Moskauer Basiliuskathedrale Weihnachten feiern und Kerzen anzünden, oder gar der Patriarch selber, der die Waffen segnet, damit der Krieg, der mit ihnen entfacht wurde verharmlosend als „Spezialoperation“ beschönigt werden kann, Massaker inclusive.

Der Heilige Geist Gottes scheidet die Geister und lässt keinen Zweifel daran, wo er weht und wo nicht. Gott sei Dank tut er das. Und stellt damit klar, dass die Hoffnung der Christen kein schöner Traum ist, der sich als rauschhaftes Erlebnis am Vormittag erweist, das dem Rest des Tages und erst recht den Gespenstern der Nacht nicht gewachsen wäre. Und ob diese Hoffnung der Finsternis gewachsen ist! Und zwar so, dass sie uns mitnehmen will und auch uns - der Finsternis und der Niedertracht und der Falschheit - als im Glauben Gewachsene und in der Freiheit Angekommene entgegentreten lassen. Mit mutigen Schritten und klaren Worten, wo es nötig ist - und natürlich: mit der Einsicht und dem Bekenntnis zum eigenen Versagen, das immer wieder das eigene Denken und Reden und Tun beherrscht.

Es ist ja nicht zuletzt Petrus, der sich - obwohl er Jesus aus Angst verleugnet hat - nun an diesem Pfingsttag öffentlich zu Christus bekennt - später immer wieder einmal in seinem Glauben einknickt - und doch sein Zeuge bleibt. Dazu passt jedenfalls, wie Paulus Rettung vor Verdammnis und Teilhabe an der Auferstehung Christi beschreibt und versteht. Denn auch wenn der Heilige Geist die Geister in uns scheidet, so nimmt er am Ende auch den „sterblichen Leib“ mit hinein in das rettende Handeln Gottes, der doch eigentlich zum Tod verdammt bleiben müsste und gewissermaßen abgestreift und hinter uns gelassen. Es ist aber nicht das „reine Substrat“ in uns, an dem Gott interessiert ist, sondern am ganzen Menschen, wie er ihn geschaffen hat, am geläuterten „sterblichen Leib“, der doch eigentlich Diener der Finsternis ist und von ihr nicht loskommen mag: „Ihr, die ihr mich liebt“, sagt Jesus, „kennt den Vater - er bleibt bei euch und wird in euch sein…Und ich komme zu euch, denn ich lebe und ihr sollt auch leben…Und ich gebe euch meinen Frieden - nicht wie die Welt. Euer Herz erschrecke also nicht und fürchte sich nicht.“

Denn es ist seine Liebe, die die Liebe der Jünger anfacht und sie mit Feuer - im Geist Gottes tauft. Das macht sie, die Jüngerinnen und Jünger, also uns alle  nicht weniger menschlich. Nicht weniger anfällig gegen allzu Menschliches. Spiegelt aber dennoch Gottes Liebe, die barmherzig bleibt und alles mitnimmt, was uns zu Menschen macht. Mitnimmt ins Leben, das zur Ewigkeit berufen ist und zur Vollendung. Die soll man schon mitten im Hier und Jetzt erahnen können, spüren können, denken, sagen und tun können. Und vor allem: Miteinander feiern, als Wirklichkeit erfahren in allem Unwirklichen das uns noch umfängt und verstört. Das letzte Wort bleibt ihm nicht, sondern das Ende wird ihm darin angesagt und eingeläutet. Und zunächst mit aller Kraft besungen: „Jesu, meine Freude …“

Amen.    

Lied  Jesu, meine Freude  EG 396,1-6

Abkündigungen

Pfingstmontag, 6.5.2022

Kein Gottesdienst in der Friedenskirche, 11:15 Uhr Gottesdienst in der Chapel

Sonntag, 12.06.2022

Gottesdienst mit Predigtreihe, Pfr. Witzel, anschließend Gesprächsrunde

 

Lied  Herr, du wollest uns bereiten  EG 220

Abendmahl

         Lobgebet

Heilsam ist es und gut, dein Lob zu singen, du Gott des Lebens, zu allen Zeiten und an jedem Ort. du hast deinen Geist ausgegossen über deine Söhne und Töchter, über Junge und Alte, damit sie Menschen aus allen Völkern rufen zu deiner Gnade. Darüber freut sich der Erdkreis. Alle Völker rühmen dich in ihren Sprachen und im Bekenntnis des einen Glaubens. Wir preisen dich mit allen, die dein Geist erfüllt hat vom Anbeginn der Menschheit und stimmen ein in den Lobgesang deiner Engel:

            Sanctus  Heilig, heilig  EG 185.3

         Einsetzung

In der Nacht, als er verraten wurde, nahm Jesus Christus das Brot, dankte und brach´s und gab´s den Seinen uns sprach: Nehmt und esst, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Das tut zu                                  meinem Gedächtnis.

Ebenso nahm er auch den Kelch nach dem Mahl, dankte, gab ihnen den und sprach: Nehmt hin und       trinkt alle daraus. Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur                       Vergebung der Sünden. Das tut, sooft ihr´s trinkt, zu meinem Gedächtnis.

            Vaterunser

Wir bitten dich, Gott: Erfülle uns mit deinem Geist. Segne diese Gaben, damit sie uns zum Leben und zum Heil dienen. Segne unsere Gemeinschaft, lass deine Liebe unter uns spürbar werden.                        Gemeinsam beten wir, wie Jesus Christus uns gelehrt hat:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie                            auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft Und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

            Friedensgruß

         Agnus Dei  Christe, du Lamm Gottes  EG 190.2

            Mahlfeier

Seht, es ist alles bereit. Schmeckt und seht, wie freundlich unser Gott ist. Kommt herzu in seinem Frieden. Amen.

Danksagung und Gebet

Schöpfer Geist, wenn du nicht in uns atmest,
so sind wir Staub.
Wenn du uns nicht tröstest, so müssen wir verzweifeln.
Du bist Puls unserer Gebete.
 
Um einen lebendigen Glauben rufen wir zu dir,
um die stetige Erneuerung deiner Kirche,
um Menschen, die staunen können vor den Wundern des Lebens,
um einen wachen Sinn im Dickicht
von Meinungen, Einflussnahmen und Lügen,
um Barmherzigkeit, die wir erfahren und die wir geben,
um das wahre Leben in deinem Geist.
 
Für die Elenden bitten wir und die Sterbenden,
für die Kriegsopfer, für die Entwurzelten und Vertriebenen,
für die Traumatisierten in Schützengräben, in Bunkern und Kellern,
für die Kinder inmitten von Gewalt und Hass, für die Hungernden bitten wir,
für alle, die nicht wissen, wie sie den nächsten Tag bestehen sollen,
für alle, die keine Liebe mehr kennen.
 
Vor Gewalt in Denken und Tat, vor Egoismus bewahre uns,
vor Entmündigung und Unfreiheit, vor zerstörerischen Abhängigkeiten,
vor der Gier nach immer mehr, vor einer kalten technischen Vernunft,
die in allem und jedem nur noch Produkte oder Rohstoffe
oder Gewinnpotentiale sieht,
vor Vereinsamung, vor Selbstüberhebung bewahre uns.
 
Schöpfer Geist,
du bist der Atem unserer Gebete,
du vertrittst uns in mit unaussprechlichem Seufzen,
wenn alle unsere Worte versagen.
Amen.

Lied  Verleih uns Frieden gnädiglich EG 421                 

Segen

Und der Herr segne euch und behüte euch.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig.
Der Herr erhebe sein Angesicht auf euch und gebe euch Frieden.

Orgelnachspiel

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